Patrick Erb studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Heidelberg. Nach Praktika in der Redaktion der neuen musikzeitung (nmz) und der Lokalredaktion des Münchner Merkurs arbeite er als freier Mitarbeiter für die neue musikzeitung. Seit 2023 ist er als Volontär bei concerti tätig.
Patrick Erb
Artikel
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„Ich glaube daran, dass Kunst einen wertungsfreien Raum schaffen kann“
Die Pianistin Sophie Pacini spricht über Urlaubsrituale, Heimaten in Deutschland und Italien, die Würde von Tieren und eine Auswahl persönlicher Instagram-Postings.
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Musikalischer Stoff, aus dem Helden sind
(Wien, 20.4.2026) Das Philharmonische Orchester Győr unter Dirigent Christoph Poppen erkundet im Wiener Musikerverein musikalische Mittel, die Pathos zum Klingen bringen. Pianist Arsenii Moon darf dabei manch pianistisches Feuerwerk entzünden.
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Der perfekte Rollentausch
In seiner musikalischen Farce „Gelegenheit macht Diebe“ sorgt Rossini für wildes Chaos und perfekte Komik. 3sat überträgt eine Aufzeichnung aus der Kammeroper Wien.
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Make Love
Das Führungsteam der Volksoper Wien um Lotte de Beer und Christoph Ladstätter präsentiert heute den Spielplan für die Saison 2026/27.
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Popup-Buch queerer Gefühle
(Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.
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Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
(Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.
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So stilvoll geht Barockspektakel
(Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.
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Wie gewohnt exzellent
Mit bestbesetzten Neuproduktionen und einem klaren Bekenntnis zum Repertoire geht die Staatsoper Wien in eine abwechslungsreiche Spielzeit 2026/2027.
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Musiktheater, das für sich selbst spricht
Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.
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Bad Tölz lädt zum Streichquartett-Gipfel
In Bad Tölz treffen sich zehn vielversprechende Nachwuchsesembles beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb.
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„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.
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Emotionales Tagebuch
Countertenor Jakub Józef Orliński und sein Partner am modernen Flügel, Michał Biel, begeben sich auf eine introvertierte Seelenreise.
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Eine Spur des Erfolgs
Von Spätbarock bis Jugendstil: Kulturelle Blütezeiten prägen bis heute das Herz der Kurpfalz.
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„Ich bekomme positive Energie von den Menschen, die ich am besten kenne“
Der Pianist und Jazzmusiker Frank Dupree spricht über Verantwortung, Urlaub mit Kollegen und eine Auswahl seiner eigenen Instagram-Postings.
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Russische Seelentiefe
Melancholie und stille Sehnsucht ziehen sich wie ein roter Faden durch das Doppelalbum des jungen Pianisten Alexander Malofeev.
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Eintauchen in die Traumwelt der Spätromantik
Bariton Andrè Schuen und sein Liedbegleiter Daniel Heide erforschen Traum, Fantastik und das Unbewusste im spätromantischen Lied.
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„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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Maskenbälle und Bankette
Unsere Opern-Tipps im Februar zeigen die vielfältigen Facetten des Feierns in der Oper – von pompösen Banketten bis zu faszinierenden Maskenbällen.
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„Wir machen schon auch Quatsch – aber eigentlich immer mit Niveau“
Die Story hinter dem Bild: Im InstaView stellen sich German Gents einer geheimen Auswahl ihrer eigenen Instagram-Postings – und bekommen Gelegenheit zum Kommentar.
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Prickelnd wie Champagner
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Yannick Nézet-Séguin begrüßen furios, schillernd und mit mehreren Premieren das neue Jahr.
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Wie Kirschblütenblätter
Eleonora Buratto gehört zu jenen seltenen Stimmen, die schon mit einem einzigen Ton das Tor zu einer verborgenen Welt öffnen.
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„Offenheit schadet nicht, sie stärkt“
Der französische Cellist Gautier Capuçon engagiert sich sehr für die Ausbildung und Förderung junger Musiker.
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