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Kultur nach Kassenlage
Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.
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„Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
(Wien, 28.2.2026) Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.
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Ein vergiftetes Meisterwerk
(Wien, 7.2.2026) Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft weisende Preziose. Maestro Michele Mariotti und das wunderbare Sängerensemble sind ihre idealen Anwälte. Die Inszenierung ist indes ein Totalausfall.
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Mann ist Frau und Frau ist Mann
(Wien, 23.1.2026) Ob einer der intelligentesten und erstklassigsten Opernregisseure wie Christof Loy für ein kitschig halbseidenes Genre wie die Zarzuela der richtige ist? Die Antwort ist derzeit mit Pablo Lunas „Benamor“ im Musiktheater an der Wien zu sehen.
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Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold
(Erl, 28.12.2025) Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula“.
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Taktgeber Neuer Musik
Das Festival Aspekte Salzburg setzt alle zwei Jahre neue Impulse für die Szene und reflektiert in der aktuellen Ausgabe den menschlichen Herzschlag als Maßgeber jeder musikalischen Erfahrung.
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Magdeburger Telemann-Festtage
13. – 22. März 2026 -

Festspielfrühling Rügen
13. – 22. März 2026
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Internationales Bachfest Stuttgart
13. – 28. März 2026 -

Chursächsischer Frühlingszauber
13. März – 26. April 2026 -

Heidelberger Frühling Musikfestival
14. März – 19. April 2026 -

Haydnregion Niederösterreich
15. März – 13. Dezember 2026
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Daphne Awards
Exzellenz und Verantwortung
Mit einem Gesamtpreisgeld von 850.000 Euro gleichen die erstmals verliehenen Daphne Awards einem Nobelpreis für Musik.
























