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  • Oper als Clownschule der Klassik
    Opern-Tipps Juni 2026

    Oper als Clownschule der Klassik

    Vom Berufsnarren bis zum Alltagsclown: Die Vielfalt des Komischen in der Oper ist schier unendlich, wie der humorvoll aufgeladene Monat Juni eindrucksvoll zeigt.

  • Ein Lächeln in der Nacht
    Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Der Florentiner Hut

    Ein Lächeln in der Nacht

    (Dresden, 31.5.2026) Nino Rota ist vor allem für seine mit Preisen überhäuften Filmmusiken bekannt. Dass er auch ein gewitzter Theaterkomponist war, stellt die Semperoper Dresden mit ihrer Grazer Koproduktion von „Der Florentiner Hut“ unter Beweis.

  • Popup-Buch queerer Gefühle
    Operetten-Kritik: Volksoper Wien – Der Zarewitsch

    Popup-Buch queerer Gefühle

    (Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.

  • Opern-Kritik: Oper Graz – Castor et Pollux

    Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit

    (Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.

  • Opern-Kritik: Theater an der Wien – Alessandro nell‘Indie

    So stilvoll geht Barockspektakel

    (Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.

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Daphne Awards

Exzellenz und Verantwortung

Mit einem Gesamtpreisgeld von 850.000 Euro gleichen die erstmals verliehenen Daphne Awards einem Nobelpreis für Musik.

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Rezensionen >

  • Emotionale Virtuosität
    Rezension Carl Maria von Weber – The Spirit of German Romanticism
  • Frische Perspektiven
    Rezension Lahav Shani – Dvořák: Neunte Sinfonie
  • In Clara Schumanns Salon
    Rezension Heike-Angela Moser – The Landscape of Clara Schumann
  • Wenn Fotos pfeifen könnten
    Buchrezension Martin Doering – Berühmte Orgeln in atemberaubenden Bildern
  • Repertoirebereicherung
    Rezension Matthias Höfs – Say: Doppelkonzert
  • Ortskundig
    Rezension Barbara Hannigan – An American Dream?

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Nathan Henninger – Romanza: “Gently”

Leuchtende Orchestermusik zwischen Liebe, Erinnerung und Verlust.

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Sparkasse vergibt Sonderpreis bei Jugend musiziert

Resonanzraum einer Generation

Die Sparkassen-Finanzgruppe verlieh beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2026 den Sonderpreis für das beste Familienensemble.

Das Preisträgerensemble mit seinen Eltern und Stefan Proßer (rechts), Vizepräsident des Sparkassenverbands Bayern, der den Preis überreicht hat © Uwe Mossburger

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