Oper >

  • Musiktheater, das für sich selbst spricht
    Opern-Tipps im April

    Musiktheater, das für sich selbst spricht

    Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.

  • Popup-Buch queerer Gefühle
    Operetten-Kritik: Volksoper Wien – Der Zarewitsch

    Popup-Buch queerer Gefühle

    (Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.

  • Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
    Opern-Kritik: Oper Graz – Castor et Pollux

    Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit

    (Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.

  • Opern-Kritik: Theater an der Wien – Alessandro nell‘Indie

    So stilvoll geht Barockspektakel

    (Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.

  • Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Un ballo in maschera

    Gefühlswallungen durch Anna Netrebko

    (Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.

Anzeige

Termintipps >

Festivals >

Anzeige

E-Paper

Lesen Sie die aktuelle Print-Ausgabe als praktisches E-Paper.

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!

concerti Lounge >

Anzeige

Daphne Awards

Exzellenz und Verantwortung

Mit einem Gesamtpreisgeld von 850.000 Euro gleichen die erstmals verliehenen Daphne Awards einem Nobelpreis für Musik.

Lang Lang

Rezensionen >

  • Klingende Lyrik
    Buchrezension Susan Youens – Der ganze Hugo Wolf
  • Schubert in der DNA
    Rezension Scharoun Ensemble – Schubert: Oktett
  • Kongenial übersetzt
    Rezension Lavinia Meijer – Unfolding Lines
  • Frei fliegende Gedanken
    Buchrezension: Graziella Contratto – Meitsch
  • Fundstücke
    Rezension Reinhard Goebel – Mozart: Gran Partita
  • Üppiges Geschenkbouquet
    Rezension Jean-Guihen Queyras & Alexandre Tharaud – 30 Jahre Duo

Anzeige

Audio der Woche

SPECTRUM: Wenn Musik zum Prisma wird

Eine Hommage an die Kraft der Klänge, die das Spektrum der Seele zum Leuchten bringt.

Amazon Logo
jpc Logo

concerti Lounge >

Anzeige

Vermögensaufbau für Musiker

Zwischen Bühne und Bankkonto

Der Dirigent und Berater Hermann Dukek zeigt, wie ein bewusster Umgang mit Geld vor allem jungen Musikern Sicherheit gibt.

Hermann Dukek

Blind gehört >

#InstaView >

3 Fragen an … >

  • 3 Fragen an … Dietmar Bär

    3 Fragen an … Dietmar Bär

    Der Schauspieler Dietmar Bär ist vor allem für seine Rolle im Kölner Tatort bekannt, kombiniert aber auch gerne Lesungen mit Musik.

  • 3 Fragen an…William Wahl

    3 Fragen an…William Wahl

    Der Sänger, Autor und Kabarettist William Wahl hatte schon als Kind einen engen Bezug zur klassischen Musik.

  • 3 Fragen an … Stefanie Heinzmann

    3 Fragen an … Stefanie Heinzmann

    Die Schweizer Popsängerin Stefanie Heinzmann tritt gerne gemeinsam mit klassischen Orchestern auf.

  • 3 Fragen an … Sebastian Tigges

    3 Fragen an … Sebastian Tigges

    Als Podcaster setzt sich Sebastian Tigges mit den Themen Vaterschaft, Männlichkeit und gleichberechtigte Partnerschaft auseinander.