Ecki Ramón Weber
Artikel
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Glück in Köthen
Paul Agnew, Les Arts Florissants und Gäste malen Werke aus Bachs freudvoller Schaffensperiode in Köthen farbreich aus.
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Erfrischende Schlaglichter
Alon Sariel erkundet zum dritten Mal mit verschiedenen Zupfinstrumenten Solowerke von Johann Sebastian Bach für Streicher und Tasteninstrumente.
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Bezwingend und temperamentvoll
Paavo Järvi und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen setzen ihre Reise durch Schuberts SInfonien beeindruckend fort.
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Familienharmonie
David, Edgar und Jérémie Moreau spielen Schuberts Klaviertrios schön und beseelt. Dennoch fehlen entscheidende Aspekte: die Abgründe bei Schubert.
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Vielstimmiges Miteinander
Christina Pluhar und L’Arpeggiata werfen ein neues Licht auf die Alte Musik Spaniens, indem sie das indigene Erbe Amerikas zum Klingen bringen.
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Ausweitung der Gitarrenzone
Sean Shibe bietet frisches Repertoire von Adès, Birtwistle und Dillon einfühlsam, experimentierfreudig und sinnlich dar.
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Schubert in der DNA
Das Oktett von Franz Schubert ist beim Berliner Scharoun Ensemble in besten Händen: Intensiv durchforscht es den Kosmos dieses Ausnahmewerks.
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Kongenial übersetzt
Lavinia Meijer spielt Bach, Scarlatti und Händel auf der Harfe, behält dabei den filigranen Reiz der Tastenwerke überzeugend bei und bringt neue Farben ein.
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Üppiges Geschenkbouquet
Jean-Guihen Queyras und Alexandre Tharaud feiern das 30-jährige Bestehen als erfolgreiches Duo mit einem fulminanten Doppelalbum.
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Neue Aspekte
Pianistin Annika Treutler und das Aris Quartett zeigen Jean Sibelius von seiner weniger bekannten kammermusikalischen Seite.
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Made in Iceland
Alice Sara Ott nimmt sich der kontemplativen, atmosphärischen und überwiegend meditativen Klaviermusik des Isländers Jóhann Jóhannsson an.
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Romantik mit Harnoncourt
Endlich gibt es die Aufnahmen mit dem Chamber Orchestra of Europe und Nikolaus Harnoncourt mit für ihn untypischem Repertoire. Frisch, klug, spannend!
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Glückliche Experimente
Patricia Kopatchinskaja und Nicolas Altstaedt illustrieren mit Werken von Márton Illés wie spannend und berückend moderne Konzerte klingen.
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Tiefenbohrungen
Pianist Kenji Miura beeindruckt mit Werken von Beethoven, Schumann und Brahms: Alles ist hier tief durchdrungen und charakterstark.
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Mozart zeitgemäß
Auf historischen Instrumenten schließen Isabelle Faust und Alexander Melnikov ihre nuancenreiche und spannungsvolle Betrachtung von Mozarts Violinsonaten ab.
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Verhoben
Les Siècles und François-Xavier Roth haben schon oft neue Perspektiven auf berühmte Werke ermöglicht. Bei Mahlers „Lied von der Erde“ gelingt dies nicht.
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Sinn fürs Wagnis
Simon Rattle und das BRSO legen Helmut Lachenmanns Kunst der üppig kreativen Verweigerung an Hörkonventionen exemplarisch dar.
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Pralles Spiel der Kräfte
Das Ensemble Ārt House 17 und Michael Hell erweitern das Repertoire der Barockopern mit einem Schmuckstück voller Allegorien.
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Klangmächtig und farbenreich
Pablo Heras-Casado vereint meisterlich Kräfte von SWR und WDR und ausgezeichnete Solisten für Anton Bruckners ambitionierte Vokalmusik.
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Sinnlich und spannend
Wie ungeheuer betörend Orgelwerke von Dieterich Buxtehude sein können, beweist Arnaud Van de Cauter bravourös.
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Drei Perspektiven auf Helden
In Tondichtungen von Richard Strauss, Dvořák und Glasunow entfalten Jakub Hrůša und die Bamberger Symphoniker ihre orchestralen Zauberkräfte.
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„Offenheit schadet nicht, sie stärkt“
Der französische Cellist Gautier Capuçon engagiert sich sehr für die Ausbildung und Förderung junger Musiker.
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