Um den Krieg gegen Troja beginnen zu können, wollte Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfern. Eine Göttin rettet die junge Frau und bringt sie auf die Insel Tauris, wo Iphigenie ihre Erfahrungen von Schuld, Gewalt und Irrtum aufarbeitet. Das Unbewusste nimmt in Glucks kraftvoller Musik Gestalt an. Es dirigiert André de Ridder.
Gluck: Iphigénie en Tauride
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