Rezensionen
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Rezension Isabelle Faust – Mozart: Serenaden
Mit Tiefgang
Das Münchener Kammerorchester unter Enrico Onofri lassen das Opernhafte in Mozarts Serenaden aufblitzen, Isabelle Faust ist als Stargast dabei.
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Rezension Martin Haselböck – Bruckner: Motetten
Messerscharf
Martin Haselböck improvisiert zu Anton Bruckners Motetten, die der Chorus sine nomine mit präziser Artikulation singt.
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Rezension Riccardo Frizza – Bellini: I puritani
Hochgesteckte Selbstreferenzen
Die wenig Belcanto-erfahrene Dresdner Philharmonie und Riccardo Frizza zeichnen ein unausgewogenes Klangbild von Bellinis letzter Oper.
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Rezension Marmen Quartet – Ligeti: Streichquartette
Intensiv und nuancenreich
Prägnante Linien, treffsichere Akzente und souverän im Ausdruck: Das Marmen Quartet brilliert mit György Ligetis Streichquartetten.
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Gegen Windmühlen
Unter der Leitung von Antony Hermus spielt die Anhaltische Philharmonie die Sinfonie Nr. 5 & Ouvertüren von August Klughardt
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CD-Rezension Sebastian Knauer
Revolutionär
Auf dem Album „Vienna 1789“ spielt Sebastian Knauer mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Roger Norrington Klavierkonzerte von Mozart & Beethoven
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CD-Rezension Ekaterina Derzhavina
Ein organisches Ganzes
Ekaterina Derzhavina legt auf neun CDs eine rundum empfehlenswerte Gesamtschau der Klaviersonaten von Joseph Haydn vor
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CD-Rezension Marin Alsop
Prokofjew mit großer Farbpalette
Marin Alsop lässt das Orchester gehörig Funken schlagen und sorgt für betörende sowie temperamentvolle Momente
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CD-Rezension Sonux Ensemble
…und Sonux sang: Es werde Licht
Auf „Light and Love“ hört man das Sonux Ensemble, Sirius Quartet und den Saxophonisten Stefan Kuchel unter der Leitung Hans-Joachim Lustig
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DVD-Rezension Hilary Griffiths
Bluthochzeit 2013
Die Bluthochzeit von Wolfgang Fortner auf DVD. Orchester & Chor Wuppertaler Bühnen unter der Leitung von Hilary Griffiths begleiten die Operninszenierung von Christian von Götz
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DVD-Rezension Valery Gergiev
Hölle der Abhängigkeiten
Gergiev dirigiert die Oper „Der Spieler“ von Prokofiew mit dem Orchester, Chor & Ballett des Mariinsky Theaters, inszeniert von Temur Chkheidze
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Verloren im musikalischen Nirwana
Auf dem Album „Hanosis“ singt der Netherlands Chamber Choir mit dem Bram Stadhouders Trio unter der Leitung von Klaas Stock
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CD-Rezension Bernard Arbus
Geheimtipp hinter Klostermauern
Werke von Dom Clément Jacob. Sonaten, Nocturnes & Barcarolles gespielt von dem Pianisten Bernard Arbus
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CD-Rezension Nicolas Altstaedt
Mittig, doch nicht beliebig
3 Sonaten von Bach für Cello & Cembalo gespielt von Nicolas Altstaedt und Jonathan Cohen
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CD-Rezension Pablo Heras-Casado
Nachschlag dringend gefordert!
Das Freiburger Barockorchester präsentiert sich erstmals mit Schubert und liefert aufregende Interpretationen der dritten und vierten Sinfonie
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CD-Rezension Michelle Makarski
Auf geradem Weg zu Bach
„Sechs Sonaten für Violine & Klavier“ heißt die CD von Michelle Makarski und Keith Jarrett. Sie spielen Bachsonaten BWV 1014-1019
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CD-Rezension Midori
Durchdringend zart
Mit dem NDR Sinfonieorchester spielt Midori das Violinkonzert von Hindemith unter der Leitung von Christoph Eschenbach.
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CD-Rezension Valery Gergiev
Spätromantische Nacht und Moderne
Valery Gergiev präsentiert Szymanowskis betörende Klangwelten mit dem London Symphony Orchestra
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CD-Rezension Quartonal
Spuren von schlichter Eleganz
Das Hamburger A-Capella-Quartett Quartonal singt englische Vokalmusik – ein Meisterkurs bei den King’s Singers hinterlässt Spuren
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CD-Rezension Philippe Jaroussky
Perfekter Wohlklang
Philippe Jaroussky, Julia Lezhneva und I Barocchisti interpretieren Pergolsesis Stabat mater, Laudate pueri Dominum und Confitebor tibi domine
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Drei Aspekte der Liebe
Das Ensemble Les Nouveaux Caractères präsentiert rechtzeitig vor Beginn des Rameau-Jahres dessen selten zu hörende Ballettoper „Les surprises de l`amour“
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Rameau im Heimspiel
Französisches Barockopernglück mit den Spezialisten vom Ensemble Pygmalion und inspirierten Sängern bei Rameaus Dardanus in einer Neuproduktion aus Versailles.
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CD-Rezension Philippe Jaroussky
Wieder zurück
Arien für Farinelli gesungen von Philippe Jaroussky und Cecilia Bartoli – begleitet vom Venice Baroque Orchestra unter Andrea Marcon
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CD-Rezension Sergiu Celibidache
Celi con brio
Die CD-Box „Berliner Aufnahmen 1945-1957“ präsentiert Celibidaches Schaffen während seiner frühen Berliner Jahre. Die Aufnahmen, darunter viele Erstveröffentlichungen, bilden damit ein Kompendium klingender Musik- und Nachkriegsgeschichte
