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Oper

  • Grundbedürfnis nach Hochkultur
    Münchner Opernfestspiele 2026

    Grundbedürfnis nach Hochkultur

    Zwischen hochkarätig besetzten Repertoirelieblingen und klug kuratierten Konzerten und Produktionen rund um das Motto „Plädoyers“ behaupten die Münchner Opernfestspiele ihren Anspruch auf kulturelle Qualität.

  • Wagner, der ewige Skandal
    Opern-Feuilleton: Skandale um Wagner

    Wagner, der ewige Skandal

    Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele: Teil II der Reihe „Countdown für Bayreuth“ widmet sich der Person Richard Wagner, die bis heute ein Stein des Anstoßes geblieben ist.

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Video der Woche

Saisonfinale: Le sacre du printemps

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Erleben Sie das furiose Saisonfinale des Berner Symphonieorchesters unter Chefdirigent Krzysztof Urbański! Mit Igor Strawinskys revolutionärem Meisterwerk Le sacre du printemps und George Gershwins jazzigem Concerto in F, brillant interpretiert von Starpianist Jean-Yves Thibaudet, erwartet Sie im Casino Bern ein unbändiges, energiegeladenes Klangerlebnis. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses musikalische Highlight!

Opern-Kritik >

  • So stilvoll geht Barockspektakel
    Opern-Kritik: Theater an der Wien – Alessandro nell‘Indie

    So stilvoll geht Barockspektakel

    (Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.

  • Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
    Opern-Kritik: Oper Graz – Castor et Pollux

    Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit

    (Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.

  • Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
    Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Un ballo in maschera

    Gefühlswallungen durch Anna Netrebko

    (Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.