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Oper

  • Kultur nach Kassenlage
    Opern-Feuilleton: Kulturengagement in finanziellen Krisenzeiten

    Kultur nach Kassenlage

    Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.

  • „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
    Opern-Kritik: Musiktheater an der Wien – L’Opera seria

    „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?

    (Wien, 28.2.2026) Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.

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Mit Beginn der Spielzeit 2025/26 tritt der Spanier Josep Pons sein Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der DRP an. Er spannt über drei Saisons eine Programmlinie, die „Visions of Europe“ ins Zentrum rückt mit verschiedenen weiteren, darauf sich beziehenden Themensträngen.

Opern-Kritik >

  • Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold
    Opern-Kritik: Tiroler Festspiele Erl – La sonnambula

    Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold

    (Erl, 28.12.2025) Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula“.

  • Mann ist Frau und Frau ist Mann
    Zarzuela-Kritik: Musiktheater an der Wien – Benamor

    Mann ist Frau und Frau ist Mann

    (Wien, 23.1.2026) Ob einer der intelligentesten und erstklassigsten Opernregisseure wie Christof Loy für ein kitschig halbseidenes Genre wie die Zarzuela der richtige ist? Die Antwort ist derzeit mit Pablo Lunas „Benamor“ im Musiktheater an der Wien zu sehen.

  • Doppelt hält (nicht immer) besser
    Opern-Kritik: Wiener Staatsoper – Fidelio

    Doppelt hält (nicht immer) besser

    (Wien, 16.12.2025) Der einstige Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst und der als Puppenspieler bekannt gewordene Nikolaus Habjan haben an der Wiener Staatsoper einen neuen „Fidelio“ auf die Bühne gebracht. Dabei ruft die Musik weit mehr Begeisterung hervor als die Inszenierung.