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Bad Reichenhaller Philharmoniker


Die Ursprünge der Bad Reichenhaller Philharmoniker liegen im 1868 von Josef Gungl gegründeten Kurorchester. Seit jeher dient das Ensemble der musikalischen Versorgung des Kurbetriebs in dem oberbayerischen Erholungsort. Bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs entwickelte sich das anfangs nur 18 professionelle Musiker zählende Ensemble zu einem Konzertorchester, das sich nicht nur der heiteren Muse, sondern auch den großen Sinfonien verschrieben hat.

In der Weimarer Republik und zur NS-Zeit erfüllte es unter dem Namen „Staatliches Reichenhaller Kurorchester“ den bei Erholungssuchenden beliebten Ort mit Musik. Bereits 1945 wurde das Orchester formell neu gegründet. Unter der Leitung von Wilhelm Barth, der von 1947 bis 1957 und von 1962 bis 1985 als Chefdirigent wirkte, stieg es zum führenden und ganzjährig spielenden Klangkörper der Region auf. Nach Auflösung der Staatlichen Kurverwaltung Ende der 1990er-Jahre hat ein privater Verein die Trägerschaft übernommen. Seit 2020 ist der US-amerikanische Dirigent Daniel Spaw Generalmusikdirektor in Bad Reichenhalle, die Intendanz verantwortet Petra Spitzauer.

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