Rezensionen
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Rezension Eldbjørg Hemsing – Colors of Bach
Unverkopft genießen
Violinistin Eldbjørg Hemsing widmet sich den warmen Farben Johann Sebastian Bachs.
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Buchrezension Susan Youens – Der ganze Hugo Wolf
Klingende Lyrik
Susan Youens durchleuchtet in ihrem neuen Buch sämtliche Klavierlieder des spätromantischen Komponisten Hugo Wolf.
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Rezension Scharoun Ensemble – Schubert: Oktett
Schubert in der DNA
Das Oktett von Franz Schubert ist beim Berliner Scharoun Ensemble in besten Händen: Intensiv durchforscht es den Kosmos dieses Ausnahmewerks.
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Rezension Lavinia Meijer – Unfolding Lines
Kongenial übersetzt
Lavinia Meijer spielt Bach, Scarlatti und Händel auf der Harfe, behält dabei den filigranen Reiz der Tastenwerke überzeugend bei und bringt neue Farben ein.
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Rezension Renaud Capuçon – J. S. Bach: Sonaten & Partiten
Halbgar
Geiger Renaud Capuçon widmet sich mit schlankem Ton Bachs Sonaten und Partiten. Das Ergebnis vermag nur teilweise zu überzeugen.
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Rezension François-Xavier Roth – Mahler: Das Lied von der Erde
Verhoben
Les Siècles und François-Xavier Roth haben schon oft neue Perspektiven auf berühmte Werke ermöglicht. Bei Mahlers „Lied von der Erde“ gelingt dies nicht.
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Rezension Eric Lu – Schubert: Impromptus
Empfindsamer Tastenpoet
Umsichtig, poetisch und fein schattiert durchwandert der junge Eric Lu Schuberts Impromptus.
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Rezension Nobuyuki Tsujii – Rachmaninow: Drittes Klavierkonzert
Schmaler Grat
Der japanische Pianist Nobuyuki Tsujii empfiehlt sich mit Präzision, Klangsinn und Frische in Werken von Rachmaninow und Tschaikowsky.
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Rezension Simon Rattle – Lachenmann: Harmonica
Sinn fürs Wagnis
Simon Rattle und das BRSO legen Helmut Lachenmanns Kunst der üppig kreativen Verweigerung an Hörkonventionen exemplarisch dar.
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Rezension Riccardo Frizza – Italian Perspectives
Lichte Sinfonik aus Italien
Die Bamberger Symphoniker unter Riccardo Frizza eröffnen neue Perspektiven auf das musikalische Repertoire Italiens.
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Rezension Andrea Sanguineti – Puccini: Messa di Gloria
Sentiment und Gewalt
Puccinis „Messa di Gloria“ und weitere Nebenwerke bieten unter der Leitung von Andrea Sanguineti teils spektakuläres Hörvergnügen.
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Rezension Belcea Quartet & Quatuor Ébène – Enescu: Oktett
Rücksichtslos mitreißend
Das Quatuor Ébène und das Belcea Quartet verschmelzen in den Oktetten von Mendelssohn und Enescu.
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Rezension David Fray – Baroque Encores
Barocke Poesie
David Fray versammelt Zugaben von Bach und seinen Zeitgenossen. Das Ergebnis ist innig, aber leider auch langatmig.
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Rezension Markus Poschner – Tschaikowsky: Manfred-Sinfonie
Klang-Opulenz
Dunkel gefärbt und lyrisch deutet das von Markus Poschner dirigierte Orchestra della Svizzera italiana Tschaikowskys „Manfred“-Sinfonie aus.
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Rezension Iveta Apkalna – Werke von Pärt & Vasks
Hymnisches und Nachdenkliches
Die lettische Organistin Iveta Apkalna lädt mit Musik von Pēteris Vasks und Arvo Pärt zur intensiven Seelenschau.
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Rezension Michael Hell – Draghi: Das verwunschene Glück
Pralles Spiel der Kräfte
Das Ensemble Ārt House 17 und Michael Hell erweitern das Repertoire der Barockopern mit einem Schmuckstück voller Allegorien.
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Rezension Pablo Heras-Casado – Bruckner: Messe & Te Deum
Klangmächtig und farbenreich
Pablo Heras-Casado vereint meisterlich Kräfte von SWR und WDR und ausgezeichnete Solisten für Anton Bruckners ambitionierte Vokalmusik.
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Rezension Claire Huangci – Piano Heroines
Unterschätzte Heldinnen
Claire Huangci ehrt mit pianistischem Fingerspitzengefühl vier Komponistinnen der deutschen und amerikanischen Romantik.
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Rezension Arnaud Van den Cauter – Werke von Buxtehude
Sinnlich und spannend
Wie ungeheuer betörend Orgelwerke von Dieterich Buxtehude sein können, beweist Arnaud Van de Cauter bravourös.
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Rezension Jakub Hrůša – Helden, Leben, Lied
Drei Perspektiven auf Helden
In Tondichtungen von Richard Strauss, Dvořák und Glasunow entfalten Jakub Hrůša und die Bamberger Symphoniker ihre orchestralen Zauberkräfte.
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Rezension Giancarlo Guerrero – Frank: Conquest Requiem
Suggestive Vehemenz
Das von Giancarlo Guerrero geleitete Nashville Symphony setzt mit zwei lateinamerikanischen Oratorien hinreißende Klangakzente.
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Rezension Finghin Collins – Hommage à Pleyel
Umsichtig
Finghin Collins bringt auf einem Flügel des berühmten französischen Klavierbauers Pleyel Werke von Haydn bis Debussy zum Klingen.
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Rezension Georges Prêtre – Fauré: Requiem
Auf kongenialer Höhe
Bereits vor 30 Jahren leuchtete eine Spitzenbesetzung um Dirigent Georges Prêtre die Gefühlswelten von Faurés „Requiem“ exemplarisch aus.
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Rezension Nicola Benedetti – Violin Café
Die Welt im Kaffeehaus
Geigerin Nicola Benedetti und eine bravouröse Kombo sorgen für betörende Extraklasse mit Arrangements großer Komponisten und Traditionals.
