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Oper

  • Seelen in Gefangenschaft
    Opern-Kritik: Festspiele St. Gallen – Aida

    Seelen in Gefangenschaft

    (St. Gallen, 19.6.2026) Bei den St. Galler Festspielen blickt Regisseur Ben Baur in Verdis „Aida“ auf die Psychologie hinter der Fassade eines exotistischen Ägyptens.

  • Grundbedürfnis nach Hochkultur
    Münchner Opernfestspiele 2026

    Grundbedürfnis nach Hochkultur

    Zwischen hochkarätig besetzten Repertoirelieblingen und klug kuratierten Konzerten und Produktionen rund um das Motto „Plädoyers“ behaupten die Münchner Opernfestspiele ihren Anspruch auf kulturelle Qualität.

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Video der Woche

Saisonfinale: Le sacre du printemps

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Erleben Sie das furiose Saisonfinale des Berner Symphonieorchesters unter Chefdirigent Krzysztof Urbański! Mit Igor Strawinskys revolutionärem Meisterwerk Le sacre du printemps und George Gershwins jazzigem Concerto in F, brillant interpretiert von Starpianist Jean-Yves Thibaudet, erwartet Sie im Casino Bern ein unbändiges, energiegeladenes Klangerlebnis. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses musikalische Highlight!

Opern-Kritik >

  • Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
    Opern-Kritik: Oper Graz – Castor et Pollux

    Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit

    (Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.

  • Popup-Buch queerer Gefühle
    Operetten-Kritik: Volksoper Wien – Der Zarewitsch

    Popup-Buch queerer Gefühle

    (Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.

  • So stilvoll geht Barockspektakel
    Opern-Kritik: Theater an der Wien – Alessandro nell‘Indie

    So stilvoll geht Barockspektakel

    (Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.