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Rossini/Hass: Der Barbier von Sevilla

In wenigen Wochen geschrieben, ist „Der Barbier von Sevilla“ ein Geniestreich des gerade einmal 24-jährigen ­Gioachino Rossini. Man spürt, mit welch diebischer Freude am Witz der Komponist hier zu Werke ging, wobei seine Musik ein atemberaubendes Tempo vorlegt und das Orchester mit forcierten Rhythmen und großem melodischen Einfallsreichtum den Humor von Beaumarchais’ Schauspiel-Vorlage wirkungsvoll unterstreicht. Darin hilft der gerissene Figaro dem Grafen Almaviva, die hübsche Rosina zu erobern. Das ist schwerer als gedacht, denn Rosinas Vormund Don Basilio will sein Mündel unter allen Umständen selbst in den Hafen der Ehe führen. An der Kammeroper verlegt Intendant Marius Adam die Handlung ins Mafia-Milieu. (SI)

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