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Laeiszhalle

Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Die Entstehung der Laeiszhalle Hamburg (vormals Musikhalle Hamburg) hat die Stadt dem Reeder und Mäzen Carl Heinrich Laeisz zu verdanken. Dieser vermachte der Stadt zwei Millionen Mark mit der Maßgabe, hiervon eine Musikhalle zu erbauen. Daraufhin entstand der Konzertbau im neobarocken Stil der Architekten Martin Haller und Emil Meerwein. Bei der Eröffnung am 4. Juni 1908 war die Musikhalle damit das größte und modernste Konzertgebäude Deutschlands. Bis heute finden hier Auftritte großer Stars statt. So gab etwa 1930 Yehudin Menuhin im Jugendalter ein Konzert. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Laeiszhalle zeitweise als Funkhaus für den britischen Militärsender BFN.

Die Laeiszhalle bietet im Großen Saal 2025 Hörern Platz, der kleine Saal fasst 640 Personen. Daneben befinden sich im Gebäude noch das „Studio E“, das „Klingende Museum“ und das Brahms-Foyer. Letzteres schmücken sowohl das Johannes-Brahms-Denkmal von Max Klinger als auch weitere Büsten berühmter Komponisten.

Seit das NDR Elbphilharmonie Orchester ihre neue Heimstätte hat, sind die Symphoniker Hamburg das Residenzorchester der Laeiszhalle.

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