Rezensionen
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Rezension Philippe Jaroussky – Schubert: Lieder
Seraphisches Timbre
Von fast himmlischer Schönheit und mit beeindruckend natürlich Diktion nimmt sich Countertenor Philippe Jaroussky Schubert-Liedern an.
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Rezension Günther Groissböck – In Te Domine Speravi
Vokale Muskeln
Bass Günther Groissböck und Organist Matthias Giesen gelingt mit diesem Album voll geistlicher Musik von Bach bis Bruckner ein echter Coup.
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Rezension Lucie Horsch – The Frans Brüggen Project
Faszinierende Schule des Hörens
Auf fünfzehn historischen Blockflöten aus der Sammlung von Frans Brüggen zeigt Lucie Horsch die bestechende Klangvielfalt des Instruments.
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Rezension Schumann Quartett – Vierne: Klavierquintett
Existenzielle Erfahrungen
Das Schumann Quartett holt sich für Ernest Chaussons singuläres Kammerkonzert und Louis Viernes Klavierquintett prominente Unterstützung.
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CD-Rezension Nikolaus Harnoncourt
Ur-Walzer
Kritische Betrachtung: Nikolaus Harnoncourt knüpft sich zur Durchleuchtung den Walzer in seinen Urformen vor
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CD-Rezension Dorothee Mields
Englisches Genie
Virtuos bringt Dorothee Mields das Thema der Verrücktheit von Liebe in den Stücken Purcells zum Vorschein
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CD-Rezension Harriet Krijgh
Duo auf Augenhöhe
In Ihrem Debüt Album durchreist Harriet Krijgh zusammen mit Kamilla Isanbaeva die Kammermusik Frankreichs
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CD-Rezension David Frühwirth
Veritable Entdeckung
David Frühwirth entdeckt Werke Rakovs, dem im Schatten von Schostakowitsch jeglicher Ruhm versagt blieb
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CD-Rezension Hans-Christoph Rademann
Stilwandel
Hans-Christoph Rademann leitet den RIAS-Kammerchor seriös durch die Chorwerke von Wolfgang Rihm
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CD-Rezension Akademie für alte Musik
Pracht und Avantgarde
Mit Ihrer Aufnahme schafft die Akademie für Alte Musik ein präzises Bild der Musik am Hofe des Friedrich II
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CD-Rezension Howard Shelley: Kalkbrenner Klavierkonzerte
Undeutsch
Howard Shelley vertont Klavierkonzerte des durchaus umstrittenen Komponisten Friedrich Kalkbrenner
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CD-Rezension Isabelle Faust
Prima inter Pares bei Berg
Das Zusammenspiel zwischen Solistin Isabelle Faust und dem Orchester variiert bei Berg und Beethoven
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CD-Rezension Iván Fischer
Kraftvoll und brillant
Das Budapest Festival Orchestra legt unter der Leitung von Iván Fischer einen enormen Strawinsky ab
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CD-Rezension Helsinki Philharmonic Orchestra
Hexenmeisters Abschied?
Einojuhani Rautavaara beeindruckt ein weiteres Mal mit seiner meisterhaft-originellen Tonsprache
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CD-Rezension Werner Güra: Schubert: Willkommen und Abschied
Höchst willkommen
Werner Güra hat mit seiner Natürlichkeit eine ganz herrliche Schubert Liederaufnahme hervorgebracht
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CD-Rezension Thomas Adès
Fraktale Klänge
Mit seiner neuen Komposition „In Seven Days“ schafft Adès wahre Ausdrucksstärke
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CD-Rezension Kristjan Järvi
Fein ziselierter Chorgesang
Beim Hören der Carmina Burana auf heimischen HiFi-Geräten ergibt sich ein Problem: Die dynamische Bandbreite des Werks so groß, dass man ständig am Lautstärkeregler fummelt, um Leises hörbar zu machen und Lautes nachbarverträglich. Die vorliegende Einspielung ist in diese Hinsicht pflegeleichter als andere. Kristjan Järvi stachelt Sänger und Orchester weniger…
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CD-Rezension Xavier de Maistre
Harfe venezianisch
Xavier de Maistre an der Harfe ist ein Naturereignis
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CD-Rezension Peter Dijkstra
Üppige Farbpracht
Peter Dijkstra bringt die Stimmen des Bayerischen Rundfunkchors mit Strauss und Mahler zum Leuchten
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CD-Rezension Nuria Rial
Prominente Nachbarn
Aufgewachsen neben Haydn und Metastasio ist Marianna Martines zu Unrecht unbekannt…bis jetzt!
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CD-Rezension Emmanuelle Haïm
Üppiges Geburtstagsständchen
Wenn Emmanuelle Haïms Le Concert d’Astrée Geburtstag feiert kann man mit hochgradiger Musik rechnen
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CD-Rezension Renée Fleming
Französische Sinnlichkeit
Mit dieser Aufnahme für Kenner erreicht Renée Fleming hoffentlich eine breitgefächerte Hörerschaft
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CD-Rezension Rolando Villazon
Nicht mehr der Alte
Rolando Villazón besitzt war noch dieselbe Intensität, jedoch merkt man Knappheit in den höheren Lagen
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CD-Rezension Trio Jean Paul
Spannende Erkundungsreise
Mit der Aufnahme des Trios Jean Paul fühlt man sich in die Zeit und Klangwelt Schuberts zurück versetzt