Rezensionen
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Rezension Patricia Kopatchinskaja – Exile
Bezwingender Appell
Mit klarer Haltung durchleuchtet Geigerin Patricia Kopatchinskaja gemeinsam mit Thomas Kaufmann und der Camerata Bern das Thema Exil.
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Rezension Stile Antico – Palestrina: Missa Pape Marcelli
Von innen
Transparent, genauestens abgestimmt und sensibel singt das Vokalensemble Stile Antico Palestrinas berühmte „Missa Papa Marcelli“.
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Rezension David Kadouch – Amours interdites
Vielseitig und brillant
David Kadouch thematisiert pianistisch makellos das Schaffen schwuler und lesbischer Komponisten im Kontext von „verbotenen Lieben“.
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Rezension Il Pomo d’oro – Sollima: The Lost Concerto
Grenzüberschreitende Musizierfreude
Mit Werken von Giovanni Sollima, Antonio Vivaldi und Giuseppe Tartini eröffnet Il Pomo d’oro Verbindungslinien zwischen Barock und Neuer Musik.
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CD-Rezension Hilary Hahn
Ranschmeißer und Rausschmeißer
27 Zugaben für Hilary Hahn: Souverän jongliert sie mit den Stilen der zeitgenössischen Komponisten wie Rautavaara und Silvestrov
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CD-Rezension Faltenradio
Viecher aller Arten
In ihren Bearbeitungen von Palestrina bis Falco zeigt das Quartett keine Scheu vor Groove und Populärem
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CD-Rezension Constantin Trinks
Böhmisch musikantisch
Jaromír Weinbergers Komische Oper um den legendären Dudelsackspieler Schwanda ist eine furiose Wiederentdeckung
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CD-Rezension Evgeni Koroliov
Schubert verletzlich
Evgeni Koroliov begegnet Schubert abermals klangsensibel und bleibt sich dabei stets selbst treu
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CD-Rezension Tugan Sokhiev
Historienfilm für die Ohren
Respekt: Tugan Sokiev stemmt Sergej Prokofjews Iwan der Schreckliche und lässt es nicht bloß monumental klingen
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CD-Rezension David Timm
Geschmackssachen
Braucht`s Regers opulenten 100. Psalm oder einen harmonisch-rhythmischen Streifzug durch die Jahrhunderte im Messgewand?
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CD-Rezension Anne Manson
Leider nur Konfektionsware
Die Portland Opera legt mit Galileo Galilei von Philip Glass eine engagierte Ersteinspielung vor – die Schwächen des Werks kann sie aber nicht überdecken
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Ganz lässig an der Copacabana
Die Kunst der Klassik beherrschen die vier Franzosen – doch auch dieser Saitensprung nach Brasilien gelingt ganz entspannt
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DVD-Rezension Lucerne Festival Orchestra
Chance vertan
Als CD wäre die Produktion über das Gedenkkonzert für Claudio Abbado herrlich gewesen – als DVD leider ziemlich misslungen
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CD-Rezension Sax Allemande
Musik ist mehr als nur ein Krimi
Sax Allemande wissen mit Tönen ebenso zu spielen wie mit Worten, weshalb das Trio sich auch eine schreibende Kollegin eingeladen hat, um sich Mendelssohn hinzugeben
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CD-Rezension Klaus Florian Vogt
Zurück zu den Anfängen
Klaus Florian Vogt präsentiert sich, begleitet vom Münchner Rundfunkorchester, mit einem Programm aus bekannten Operetten- und Musicalmelodien
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CD-Rezension Nikolai Tokarev
Russischer Romantiker
Unbedingt hörenswert: Auf seiner neuen CD vereint Nikolai Tokarev Werke von Scarlatti, Liszt, Chopin, Skrjabin, Scarlatti und Rosenblatt
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CD-Rezension Peter P. Pachl
Echt komisch!
Opernregisseur Peter P. Pachl hat ein Meisterwerk ausgegraben, das zu den aufregendsten Wiederentdeckungen zählt
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DVD-Rezension Jonas Kaumann – Wagner: Parsifal
Die große Show des Jonas K.
Jonas Kaufmann überzeugt als Parsifal – ganz im Gegensatz zu François Girards blasser Personenregie
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CD-Rezension Gidon Kremer
Plädoyer für mehr Freiräume
Wider alle Marktgesetze: Gidon Kremer widmet einem Vergessenen ein Doppelalbum
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CD-Rezension Fazil Say
Druck, Druck, Druck
Fazil Say bürstet romantisch-trotzig gegen den Strich und läuft dabei Gefahr, zum Experimentator seiner selbst zu avancieren
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CD-Rezension Ina Siedlaczek
In jedem Dorf ein guter Komponist
Die Sopranistin Ina Siedlaczek singt klar und rein, mit viel Schwung begleitet von der Hamburger Ratsmusik
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DVD-Rezension Kent Nagano
Schockig brutal
Naganos letzte Münchner Premiere: „Boris Godunow“ überzeugt höchstens musikalisch
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CD-Rezension Rupert Huber
Romantische Kirchenmusik
Der WDR präsentiert eine schlüssige Aufnahme der Messe d-Moll und des Miserere von Dichterkomponist E. T. A. Hoffmann
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CD-Rezension Emmanuel Pahud
Haute Cuisine
Nicht Koch und Kellner, sondern fünf Chefs auf Augenhöhe: „Les Vents Français“ verkosten die raffinierten Aromen der französischen Holzbläsertradition auf ihrer ersten Doppel-CD