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Oper

  • Musiktheater, das für sich selbst spricht
    Opern-Tipps im April

    Musiktheater, das für sich selbst spricht

    Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.

  • Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
    Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Un ballo in maschera

    Gefühlswallungen durch Anna Netrebko

    (Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.

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Video der Woche

Theatersommer 2026 im Liebhabertheater Schloss Kochberg

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Eine faszinierende Reise in die Goethezeit. Von Mai bis September sind auf dem Landsitz von Goethes Liebe Charlotte von Stein Oper, Schauspiel, Konzerte und Lesungen zu erleben. Im einzigartigen Theater von 1800 werden sie gezeigt wie zur Zeit ihrer Uraufführung.
Operntipp: „Scherz, List und Rache“ am 28. Juni 2026!

Opern-Kritik >

  • Von Kitsch ersticktes Pathos
    Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Parsifal

    Von Kitsch ersticktes Pathos

    (Dresden, 22.3.2026) Pünktlich vor der Karwoche gibt es an der Semperoper mal wieder eine vom Publikum überrannte Neuproduktion von Richard Wagners „Parsifal“. Während Chefdirigent Daniele Gatti musikalisch am Ende doch noch zur Perfektion findet, setzt Regisseur Floris Visser die Inszenierung leider in den Sand.

  • Alles auf Anfang
    Opern-Kritik: Osterfestspiele Salzburg – Das Rheingold

    Alles auf Anfang

    (Salzburg, 27.3.2026) Die Berliner Philharmoniker und ihr Chef Kirill Petrenko kehren zurück an die Salzach. Mit diesem „Rheingold“ ist dem Intendanten der Osterfestspiele, Nikolaus Bachler, ein Coup mit Nachwirkung gelungen.

  • „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
    Opern-Kritik: Musiktheater an der Wien – L’Opera seria

    „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?

    (Wien, 28.2.2026) Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.