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Oper

  • Alles auf Anfang
    Opern-Kritik: Osterfestspiele Salzburg – Das Rheingold

    Alles auf Anfang

    (Salzburg, 27.3.2026) Die Berliner Philharmoniker und ihr Chef Kirill Petrenko kehren zurück an die Salzach. Mit diesem „Rheingold“ ist dem Intendanten der Osterfestspiele, Nikolaus Bachler, ein Coup mit Nachwirkung gelungen.

  • Von Kitsch ersticktes Pathos
    Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Parsifal

    Von Kitsch ersticktes Pathos

    (Dresden, 22.3.2026) Pünktlich vor der Karwoche gibt es an der Semperoper mal wieder eine vom Publikum überrannte Neuproduktion von Richard Wagners „Parsifal“. Während Chefdirigent Daniele Gatti musikalisch am Ende doch noch zur Perfektion findet, setzt Regisseur Floris Visser die Inszenierung leider in den Sand.

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Video der Woche

«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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Einer der spannendsten zeitgenössischen Choreografen, Anton Lachky, entwirft gemeinsam mit TanzLuzern und dem Opernensemble auf fragmentarische Weise ein dynamisches Gesamtkunstwerk rund um die schillernde Frauenfigur Berenice. Die spartenübergreifende Produktion vereint Werke bedeutender Komponisten und Komponistinnen wie Gluck, Haydn, Jommelli, Martines und Mozart und wird musikalisch vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Andreas Spering getragen.

Opern-Kritik >

  • Ein vergiftetes Meisterwerk
    Opern-Kritik: Wiener Staatsoper – Luisa Miller

    Ein vergiftetes Meisterwerk

    (Wien, 7.2.2026) Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft weisende Preziose. Maestro Michele Mariotti und das wunderbare Sängerensemble sind ihre idealen Anwälte. Die Inszenierung ist indes ein Totalausfall.

  • „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
    Opern-Kritik: Musiktheater an der Wien – L’Opera seria

    „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?

    (Wien, 28.2.2026) Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.

  • Mann ist Frau und Frau ist Mann
    Zarzuela-Kritik: Musiktheater an der Wien – Benamor

    Mann ist Frau und Frau ist Mann

    (Wien, 23.1.2026) Ob einer der intelligentesten und erstklassigsten Opernregisseure wie Christof Loy für ein kitschig halbseidenes Genre wie die Zarzuela der richtige ist? Die Antwort ist derzeit mit Pablo Lunas „Benamor“ im Musiktheater an der Wien zu sehen.