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Oper

  • Grausame Schönheit
    Opern-Feuilleton: 100 Jahre Turandot

    Grausame Schönheit

    Puccinis „Turandot“ wurde vor 100 Jahren uraufgeführt. Ein Werk zwischen den Polen der kulturellen Aneignung, des Kitsches, des aufkommenden Faschismus, des Märchens, der Psychologie und des Aufbruchs in die Moderne. Ist Puccinis unvollendeter Schwanengesang heute noch zu retten?

  • Popup-Buch queerer Gefühle
    Operetten-Kritik: Volksoper Wien – Der Zarewitsch

    Popup-Buch queerer Gefühle

    (Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.

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Video der Woche

«Im Flow»
7. Juni – 18. Oktober 2026

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Lernen Sie die Magie des Musikdorfs Ernen kennen! Im neuen Trailer erzählen Künstler und Besuchende, was sie am Musikdorf besonders lieben und wieso Ernen ein einzigartiger Ort ist, in den sich nicht nur Sir András Schiff verliebte. Das erstklassige Festival inmitten idyllischer Bergwelt und familiärer Atmosphäre beinhaltet Klavierrezitals, Orchester-, Jazz- und Barockkonzerte, Kammermusik, Meisterkurse und Lesungen.

Opern-Kritik >

  • Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
    Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Un ballo in maschera

    Gefühlswallungen durch Anna Netrebko

    (Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.

  • So stilvoll geht Barockspektakel
    Opern-Kritik: Theater an der Wien – Alessandro nell‘Indie

    So stilvoll geht Barockspektakel

    (Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.

  • Rassenhygieniker Wotan
    Opern-Kritik: Oper Köln – Die Walküre

    Rassenhygieniker Wotan

    (Köln, 29.3.2026) Während Paul-Georg Dittrich und sein Team in ihrer Wagner-Deutung einem gedanklichen Kurzschluss erliegen, gerät die musikalische Seite beglückend: Der Mischklang, den das Gürzenich-Orchester unter Marc Albrecht entfaltet, ist von berückender Wirkungsmacht.