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Oper

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Ein vergiftetes Meisterwerk
    Opern-Kritik: Wiener Staatsoper – Luisa Miller

    Ein vergiftetes Meisterwerk

    (Wien, 7.2.2026) Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft weisende Preziose. Maestro Michele Mariotti und das wunderbare Sängerensemble sind ihre idealen Anwälte. Die Inszenierung ist indes ein Totalausfall.

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Video der Woche

María de Buenos Aires
von Astor Piazzolla

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Tango gepaart mit Jazz, Toccata und Fuge: eine Klangerzählung zwischen Lebensfreude und Melancholie. Regisseur Johannes Erath spürt Marías Passion in beiderlei Wortsinn in seiner messerscharf poetischen Erzählsprache nach.

Opern-Kritik >

  • Doppelt hält (nicht immer) besser
    Opern-Kritik: Wiener Staatsoper – Fidelio

    Doppelt hält (nicht immer) besser

    (Wien, 16.12.2025) Der einstige Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst und der als Puppenspieler bekannt gewordene Nikolaus Habjan haben an der Wiener Staatsoper einen neuen „Fidelio“ auf die Bühne gebracht. Dabei ruft die Musik weit mehr Begeisterung hervor als die Inszenierung.

  • Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold
    Opern-Kritik: Tiroler Festspiele Erl – La sonnambula

    Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold

    (Erl, 28.12.2025) Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula“.

  • Traumaarbeit im apokalyptischen Sperrbezirk
    OPERN-KRITIK: OPÉRA NATIONAL DE PARIS – DIE WALKÜRE

    Traumaarbeit im apokalyptischen Sperrbezirk

    (Paris, 11.11.2025) Calixto Bieito setzt in Paris seinen „Ring“ mit „Die Walküre“ fort. Dabei trifft Küchenpsychologie, Wohnzimmerakrobatik und unfreiwillige Komik auf ein Dirigat der Luxusklasse von Pablo Heras-Casado.