Brahms war zwar nicht der erste Komponist, der ein Solokonzert für Violine und Violoncello verfasst hat, wohl aber ist sein Doppelkonzert aus dem Sommer 1887 der wichtigste romantische Gattungsbeitrag und eines der meistgespielten seiner Art. Am Theater Altenburg Gera nehmen sich mit Sarah Christian und Maximilian Hornung zwei herausragende Künstler der jüngeren Generation dem Werk an. Ein weiterer Höhepunkt kündigt sich mit der Suite aus „Pelléas et Mélisande“ an, in der sich Gabriel Fauré aus dem orchestralen Klangfarbkasten für feinste Schattierungen bedient hat. Eine Hymne an das Element Wasser hinterließ wiederum Debussy mit seinem Triptychon „La Mer“.
Sarah Christian (Violine), Maximilian Hornung (Violoncello), Philharmonisches Orchester Altenburg Gera, Ruben Gazarian (Leitung)
Auch interessant
-
„Es liegt mir auf der Zunge“
Andris Poga hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer spielt.
Klassik in Ihrer Stadt
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!


