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Humperdinck: Hänsel und Gretel

Hänsel, Gretel und die Hexe im Wald – hat es sie wirklich gegeben? Im Jahr 1963 erschien ein Text des Frankfurter Schriftstellers Hans Traxler über den „Märchenarchäologen“ Georg Ossegg, dessen sensationelle Funde im Spessart – das Hexenhaus, das verkohlte Skelett seiner Bewohnerin nebst Lebkuchenrezept – genau das belegen sollten. War das historische Vorbild der Hexe in Wirklichkeit Opfer eines grausamen Mordes?

Weltweit rissen sich Verlage um die Lizenzausgabe des Buches – bis es als Parodie entlarvt und der Autor wegen Betrugs angezeigt wurde. Die Beliebtheit des Grimm-Märchens und seiner kongenialen Vertonung durch Engelbert Humperdinck mit Gassenhauern wie „Abendsegen“ und „Brüderchen, komm tanz mit mir!“ blieb davon unberührt. (SI)

Interpreten

Na’ama Shulman (Gretel)
Martha-Luise Urbanek (Hänsel)
Anna Werle (Knusperhexe)
Leila schütz (Taumännchen & Sandmännchen)
Anna Galushenko (Peter)
Takako Onodera (Gertrud)
Hans-Christoph Borck/Csaba Grünfelder (Leitung)
Rainer Holzapfel (Regie)
Na’ama Shulman (Gretel)
Anna Galushenko (Taumännchen & Sandmännchen)
Grzegorz Sobczak (Peter)

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