Friedrich Nietzsche sagte einst in seinem Werk „Götzendämmerung“: „Der Mensch strebt nicht nach Glück, nur der Engländer tut das“ – doch anscheinend strebt man auch in der Schweiz danach. Andreas Eduardo Frank und Patrick Frank untersuchen in ihrer dreiteiligen Opernperformance „Wie geht’s, wie steht’s“ am Theater Basel Glückskonzepte. Dabei kommen sowohl die Ansichten von Glücksforschern als auch von Denkern wie Nietzsche und Gandhi zur Sprache. Publikum und Aufführende sollen in Kontakt treten, debattieren und sich während der Pausen kulinarisch verköstigen lassen. Das Theater Basel, genauer dessen Foyer, verspricht zum Ort des gemeinsamen Verweilens zu werden. (PE)
Frank/Frank: Wie geht’s, wie steht’s
Auch interessant
-
„Ohne Geige würde mir die Seele fehlen“
Seit 2011 leitet Joshua Bell die Academy of St Martin in the Fields. Sein Violinspiel liegt in zahlreichen Aufnahmen vor – und in 20 000 digitalen Samples.
Klassik in Ihrer Stadt
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!



