Als ein Werk voller Ecken und Kanten beschreibt Komponist und Bratschist Brett Dean sein Violakonzert, dessen Solopart er in der Congresshalle selbst übernimmt. Es klänge in etwa so, als würden Paul Hindemith und Tom Waits in einer gemeinsamen Band spielen. Deshalb passt das Stück insbesondere zu HK Grubers Werk „Frankenstein!!“, das sich zwischen Popmusik, Wiener Kabarett, Kurt Weill, Hanns Eisler und Strawinskys Neoklassizismus positioniert.
Brett Dean (Viola), Deutsche Radio Philharmonie, HK Gruber (Gesang & Leitung)
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