Es ist die eigene Endlichkeit, die Schwelle des Übertritts vom Leben in den Tod sowie das transzendentale Bewusstsein eines Menschen, womit sich Regisseurin Elisabeth Stöppler bei der diesjährigen Ruhrtriennale in der Produktion „Ich geh unter lauter Schatten“ auseinandersetzt. Auf dem Programm steht mit Gérard Griseys letztem Werk „Quatre chants pour franchir le seuil“ zunächst ein Stück, dessen Inhalt sich mit dem Übertritt ins Totenreich beschäftigt, Claude Viviers Komposition „Glaubst du an die Unsterblichkeit der Seele“ vertont die Frage einer möglichen Präsenz des Lebens im Tod. In der Musiktheaterkreation „Ich geh unter lauter Schatten“ überschreiten vier Frauen die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits und lassen zu Werken von Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis eine Annahme von metaphysischer Existenz im irdischen Kosmos erscheinen. Auf der Bühne zu erleben sind die Sopranistinnen Sophia Burgos, Kerstin Avemo, Kristina Stanek und Caroline Melzer, die Sprecherrolle übernimmt Éric Houzelot. Die Musikalische Leitung am Pult des Klangforum Wien sowie des Chorwerk Ruhr übernimmt Peter Rundel.
Mo, 30. März 2026 10:00 Uhr
Kinder & Jugend
Irrtümlich im All
Tonhalle-Orchester Zürich, David Bruchez-Lalli (Leitung), Lorenz Pauli (Rezitation)
Mo, 30. März 2026 10:30 Uhr
Musik in Kirchen
Missa Chrismatis
Christian Weiherer (Orgel), Christian Wagener (Orgel)
Mo, 30. März 2026 12:00 Uhr
Musik in Kirchen
Company of Music, Johannes Hiemetsberger, Nadja Kayali
Übergänge Festival
Mo, 30. März 2026 12:30 Uhr
Musiktheater
Intermezzo – Oper am Mittag
Mitglieder des Opernstudios, Mitglieder der Paul-Hindemith-Orchesterakademie, Studierende der HfMDK
Mo, 30. März 2026 14:00 Uhr
Kinder & Jugend
Hänsel & Gretel – neu verknuspert
Anna Tropper-Lener (Violine & Rezitation), Alexander „Xidi“ Christof (Akkordeon & Rezitation), Christoph Steiner (Regie)





