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Mao Fujita

Mao Fujita, 1998 in Tokyo geboren, zählt zu den aufstrebenden Pianisten seiner Generation. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2017, noch während seines Studiums am Tokyo College of Music, mit dem Gewinn des renommierten Clara-Haskil-Wettbewerbs in der Schweiz, bei dem er neben dem Ersten Preis mehrere Sonderauszeichnungen erhielt. 2019 folgte die Silbermedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau.

Tourneen führen ihn mit Klangkörpern wie der Filarmonica della Scala, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammen. Zudem debütiert er bei Orchestern wie dem Boston Symphony Orchestra oder dem Oslo Philharmonic und kehrt zu Spitzenensembles wie dem Gewandhausorchester, den Wiener Symphonikern oder der Tschechischen Philharmonie zurück. Fujita arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Andris Nelsons oder Myung-Whun Chung und ist auch als Kammermusiker gefragt, unter anderem an der Seite von Renaud Capuçon oder Leonidas Kavakos.

Exklusiv bei Sony Classical unter Vertrag, veröffentlichte er 2022 eine Gesamtaufnahme der Mozart-Sonaten, 2024 folgte das Album „72 Preludes“ mit Werken von Chopin, Skrjabin und Yashiro. Fujita studiert zurzeit bei Kirill Gerstein an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler.

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