Roland H. Dippel
Artikel
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Kniefall vor dem großen Thomaskantor
Im Jubiläumsjahr „Bach 300“ blickt das Bachfest Leipzig mit „Bach for Future“ in die Zukunft und erweitert den klanglichen Horizont.
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Doppelleben mit Format
Guillermo García Calvo hat das Theater Chemnitz geprägt – und das Theater ihn. Nun neigt sich diese fruchtbare Zusammenarbeit ihrem Ende zu.
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Offene Formgebilde
Mit Reflexion nehmen sich Christian Gerhaher, Piotr Beczała und Gerold Huber Mahlers „Lied von der Erde“ an.
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Spitzenleistung
Auf höchstem Niveau gelingt Magdeburgs GMD Anna Skryleva und den Solisten die posthume Uraufführung von Eugen Engels „Grete Minde“.
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Dideldum oder Dideldi? – Das ist hier die Frage
Die Händel-Festspiele Halle feiern einen der berühmtesten Söhne der Stadt.
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Ideale Wiedergabe
Berlioz‘ „Roméo et Juliette“ reift bei John Nelson, renommierten Solisten und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg zur Perfektion.
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Händel-Festspiele feiern die griechische Antike
Im Fokus der Händel-Festspiele Göttingen stehen die weltlichen dramatischen Oratorien „Semele“ und „Hercules“.
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Edle Tonschöpfungen
Kongenial feiern Christoph Eschenbach, Chen Reiss und Matthias Goerne die poröse Faszinationskraft in Franz Schrekers Liedern und Orchesterstücken.
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Musikdramatiker ohne Bühne
Begleitet vom Orchester Wiener Akademie interpretieren Thomas Hampson und weitere hochkarätige Gesangssolisten Franz Liszts Orchesterlieder.
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Brutal
Mit einer Starbesetzung hat Antonio Pappano Puccinis letzte Oper erstmals mit dem ungekürzten Schluss aufgenommen.
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Musikalische Zauberei
Auf allerhöchstem Niveau eröffnet Michael Spyres ein Panorama der Stimmlage Tenor von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert, eloquent begleitet von Il pomo d’oro unter Francesco Corti.
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Anspruchsvolle Appetizer
Michael Schmidt beleuchtet Musik vor unterschiedlichen Folien.
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Lyrische Experimente
Erstmals liegen sämtliche Lieder der Boulanger-Schwestern vor, Sopranistin Lucile Richardot und Kollegen bleiben mitunter aber zu sensibel.
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„Engagieren, unterhalten, ausprobieren!“
Sopranistin Julia Bullock sucht das Zusammenspiel der Künste, erforscht mit Leidenschaft auch die Nischen der Musik und sieht sich gesellschaftlich in der Verantwortung.
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Düstere Romantik
Statt in leuchtenden Höhen liegt die Stärke der Sopranistin Rachel Willis-Sørensen in der üppigen Mittellage, sodass ihr Strauss eher melancholisch gerät.
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Reizvolle Farben
Außergewöhnliche Besetzungen und das dunkle Timbre von Bariton Konstantin Ingenpaß verleihen den Liedern eine ungewöhnliche Atmosphäre.
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Treffend unsentimental
In diesem Live-Mitschnitt liegt der Fokus von Siegfried Wagners elfter Oper trotz aller Komödiantik auf den existenziellen Nöten des Menschen.
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Schlichte Spiritualität
Steven Fox und sein Clarion Choir gestalten Rachmaninows „Großes Abend- und Morgenlob“ mit intellektuell anmutender Klarheit und Transparenz.
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Virtuoses Glatteis
Georges Aperghis’ Zyklus „14 Récitations“ ist eine 55-Minuten-One-Woman-Show, die Sopranistin Stephanie Lamprea mit Bravour meistert.
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Gesänge aus der Dämmerung
Sopranistin Marie-Laure Garnier und ihre Begleiterin Célia Oneto Bensaid erweisen sich als Traumbesetzung für Werke der Belle Epoque.
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Postimpressionistische Farben
Julia Barthe und ihr Pianist Henning Lucius agieren bemerkenswert vorsichtig in Wolfgang-Andreas Schultz‘ Vertonung von Kästners Gedichten.
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„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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