Roland H. Dippel
Artikel
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Keine Frauendomäne
Gemeinsam mit Marie-Elisabeth Heckers Freunde wird Elgars kaum bekanntes Klavierquintett zum samtenen Hörvergnügen
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Metamorphose mit Ritterspiel
Claire Huangci und das Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt unter der Leitung von Howard Griffiths erforschen Beethovens unbekannte Seiten
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Freude an Beethoven
Lars Vogt und die Royal Northern Sinfonia katapultieren sich und ihre Hörer mit Beethoven in eine Sphäre der Vollendung
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Gershwin als Filetstück
Wenn das Ausnahmetalent Kirill Gerstein George Gershwins „Rhapsody in Blue“ spielt, wird der Evergreen zu einem geradezu „loungigen“ Vergnügen.
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Ein Lächeln von Piano und Bass
Die Arrangements von David Desimpelaere flirten in ganz feinen und aparten Mischungsverhältnissen mit dem iberischen, amerikanischen oder rumänischen Kulturkreis
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Verzweiflungsseufzer mit Saxofon
Noch immer so faszinierend wie vor 150 Jahren: Giuliano Carella dirigiert Meyerbeers „Le Prophète“ ungekürzt nach der kritischen Neuausgabe
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Virtuose Teufeleien
Michael Barenboim nimmt die Herausforderungen an, die sich bis an die Grenze spieltechnischer und auch metaphysischer Extreme bewegen
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Klingende Geistesverwandtschaft
Tanja Tetzlaff und Gunilla Süssmann liegen auf einem Atem und breiten gemeinsam die musikalischen Schwingen über Rautavaara aus
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Tönende Historienmalerei
Sattes musikalisches Geschichtspanorama: Jaromír Weinbergers „Wallenstein“ ist eine der letzten tonal durchkomponierten großen Opern
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Zahme Saxofon-Zaubereien
Ihre delikatesten Vorzüge entfaltet das Alliage Quintett dort, wo die Arrangements andere Klangkosmen aufreißen als die ursprüngliche Instrumentation
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Helden des barocken Belcanto
Franco Fagioli verspricht Händel-Momente mit emotionalen Gänsehaut-Effekten – und löst dieses Versprechen hochkarätig ein
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Nebelmilder Brahms
Die feinen Klangreliefs und Modulationen von Brahms scheinen Joseph Moog und den ihn am Pult umschmeichelnden Nicholas Milton zu liegen
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Bewegungen über den Atlantik
Immer in Bewegung: Die Spieler des Gershwin Piano Quartet sind begnadete Pianisten und zugleich intelligente Arrangeure
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„Deutschland ist für mich wie eine Universität“
Der neue GMD des Theater Chemnitz, Guillermo García Calvo, fühlt sich als Spanier in Deutschland sehr wohl – und freut sich auf spannende Premieren
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Archäologisches Abenteuer
Stefan Klingele und die Musikalische Komödie Leipzig haben bei ihrer Produktion von „Prinzessin Nofretete“ alle Kräfte für ein buntwürziges Spektakel aufgeboten
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Große Fragen mit klarer Stimme
Marlis Petersen und Stephan Matthias Lademann reihen in vier Gruppen bekanntes und unbekanntes Liedgut nach Themen
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Lautstarke Agitation
Kirill Karabits entwirft eine imponierende und deshalb fragwürdige Leistungsschau mit hypnotisierender Stoßkraft
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Pianistische Wundertaten
Eine individuelle Hommage an Frédéric Chopin, die sich nur Daniil Trifonov erlauben kann
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Betörende Herbstklänge
Noblesse in Momenten größter Sinnlichkeit und Leidenschaft in der Rhetorik: Maciej Pikulski bringt Thomas Hampson mit betörenden Herbstklängen zum Schweben
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Melancholie und Glanz
Selten wohl sind Liebe und Leid so im Einklang wie in dieser Sammlung, gebannt durch Melancholie und Glanz
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Operettentempel mit Profil
Für Außenstehende mag sie im Schatten von Gewandhaus und Oper stehen, doch die Leipziger selbst sind der Musikalischen Komödie treu ergeben
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„Seine Musik ist elektrisierend“
Die britische Pianistin Isata Kanneh-Mason spricht im Interview über ihre Beziehung zur Musik von Sergej Prokofjew und verrät, wie sie überhaupt zum Klavier gekommen ist.
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