Roland H. Dippel
Artikel
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Klingende Geistesverwandtschaft
Tanja Tetzlaff und Gunilla Süssmann liegen auf einem Atem und breiten gemeinsam die musikalischen Schwingen über Rautavaara aus
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Tönende Historienmalerei
Sattes musikalisches Geschichtspanorama: Jaromír Weinbergers „Wallenstein“ ist eine der letzten tonal durchkomponierten großen Opern
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Zahme Saxofon-Zaubereien
Ihre delikatesten Vorzüge entfaltet das Alliage Quintett dort, wo die Arrangements andere Klangkosmen aufreißen als die ursprüngliche Instrumentation
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Helden des barocken Belcanto
Franco Fagioli verspricht Händel-Momente mit emotionalen Gänsehaut-Effekten – und löst dieses Versprechen hochkarätig ein
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Nebelmilder Brahms
Die feinen Klangreliefs und Modulationen von Brahms scheinen Joseph Moog und den ihn am Pult umschmeichelnden Nicholas Milton zu liegen
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Bewegungen über den Atlantik
Immer in Bewegung: Die Spieler des Gershwin Piano Quartet sind begnadete Pianisten und zugleich intelligente Arrangeure
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„Deutschland ist für mich wie eine Universität“
Der neue GMD des Theater Chemnitz, Guillermo García Calvo, fühlt sich als Spanier in Deutschland sehr wohl – und freut sich auf spannende Premieren
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Archäologisches Abenteuer
Stefan Klingele und die Musikalische Komödie Leipzig haben bei ihrer Produktion von „Prinzessin Nofretete“ alle Kräfte für ein buntwürziges Spektakel aufgeboten
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Große Fragen mit klarer Stimme
Marlis Petersen und Stephan Matthias Lademann reihen in vier Gruppen bekanntes und unbekanntes Liedgut nach Themen
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Lautstarke Agitation
Kirill Karabits entwirft eine imponierende und deshalb fragwürdige Leistungsschau mit hypnotisierender Stoßkraft
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Pianistische Wundertaten
Eine individuelle Hommage an Frédéric Chopin, die sich nur Daniil Trifonov erlauben kann
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Betörende Herbstklänge
Noblesse in Momenten größter Sinnlichkeit und Leidenschaft in der Rhetorik: Maciej Pikulski bringt Thomas Hampson mit betörenden Herbstklängen zum Schweben
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Melancholie und Glanz
Selten wohl sind Liebe und Leid so im Einklang wie in dieser Sammlung, gebannt durch Melancholie und Glanz
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Operettentempel mit Profil
Für Außenstehende mag sie im Schatten von Gewandhaus und Oper stehen, doch die Leipziger selbst sind der Musikalischen Komödie treu ergeben
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Ein Kosmopolit in Weimar
Stefano Lano, der neue Erste Kapellmeister am Deutschen Nationaltheater, ist ein Anwalt der musikalischen Gegenwart – und womöglich ein Glücksfall für die Goethe-Stadt
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Hebräische Motive
Raphael Wallfisch und John York sind zwei souveräne und intelligente Kenner von Blochs Musik, die immer genau wissen, wie sie ihre Vorzüge in Szene setzen
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Berührung statt Bravour
François Salque und Eric Le Sage zeigen sich über Fragen der epochalen Zuordnung erhaben und zelebrieren Beethovens Sonaten aus Perspektive der Romantik
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Glanz der Florentiner Intermedien
Wie viel Oper schon in diesen Intermedien steckt, zeigen Raphaël Pichon, seine ekstatisch versonnenen Musiker und die in dramatischen Madrigaltönen aufgehenden Solisten
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Der sozialistische Schubert
Holger Falk und Steffen Schleiermacher starten mit dieser ersten Folge einer vierteiligen CD-Edition eine wichtige Neubewertung von Hanns Eislers Liedschaffen
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Blick auf das Menschliche
Aus Schönklang und technischer Makellosigkeit entsteht für die Violinistin Tanja Becker-Bender noch lange keine Kunst – die muss man sich anders erarbeiten
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„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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