Ecki Ramón Weber
Artikel
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Neue Dimensionen
Thibault Cauvin überzeugt voll und ganz auf der Gitarre mit Transkriptionen von Bach und drei zeitgenössischen Paraphrasen.
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Konzerte, Performances, Installationen
Das Festival MaerzMusik eröffnet neue Perspektiven auf die zeitgenössische Musik.
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Mythisch
Auf ihrem Debütalbum mit Werken aus der Zwischenkriegszeit finden Stefan Hempel und Daniel Seroussi stets den charakteristischen Ton.
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Saxofon im Hier und Jetzt
Souverän präsentiert Marcus Weiss verschiedene markante Positionen zeitgenössischen Komponierens für Solo-Saxofon.
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Perkussiver Tsunami
Gemeinsam mit Pianistin Akvilė Šileikaitė spielt Perkussionist Fabian Ziegler drei eigens für ihn komponierte Werke von John Psathas ein.
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Bemerkenswerte Zusammenstellung
In konzertanten Werken von Enjott Schneider stellt Virtuose Reinhold Friedrich einmal mehr seine Kunst an der Trompete unter Beweis.
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Kostbare Fundstücke
Das Duo aus Miriam Terragni und Catherine Sarasin holt von Frauen komponierte Musik der Romantik aus der Vergessenheit. Den Auftakt machen Werke von Emilie Mayer und Laura Netzel.
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Suggestive Vokalklänge
David Langs Chor-Zyklus „The Writings“ gerät mit der Cappella Amsterdam unter Daniel Reuss zu Balsam für die Seele.
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Wandlungsfähig
Ausgehend von Paris und Wien geben Mezzosopranistin Coline Dutilleul und Pianist Kunal Lahir überzeugende Einblicke in die Musik um 1900.
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Beeindruckend und berührend
Der afroamerikanische Komponist Carlos Simon erinnert mit seinem „Requiem for the Enslaved“ an das Schicksal versklavter schwarzer Menschen.
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Mit Weitblick
Das Mariani Klavierquartett lotet die sinfonische Bandbreite in der Kammermusik der befreundeteten Johanns Brahms und Friedrich Gernsheim aus.
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Kluge Hommage
Mit feinem musikalischen Gespür nähert sich Bassist und Lautenist Joel Frederiksen mit Kollegen den Songs von Leonard Cohen.
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Orchestrale Weite
Das Philharmonic String Quartet Berlin überzeugt mit konzentrierter Linienführung in Streichquartetten von Josef Suk und Antonín Dvořák.
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Mit Feinschliff
Geiger Gustav Frielinghaus und Pianist Jaan Ots ergründen die musikalische Nachkriegszeit mit Werken von Seiber, Schweppe und Albrecht.
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Farbenreich
Enjott Schneiders Schlagzeugkonzerte entfalten unter den von Gabriel Venzago geleiteten Nürnberger Symphonikern Tiefenwirkung.
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Pointierte Werkschau
Mit viel Einfühlungsvermögen präsentieren Pia Davila und Linda Leine Lieder von Kunstschaffenden, die in der Nazi-Zeit verfemt wurden.
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Aufblitzende Gefühle in mosaikartig funkelnden Klanggebilden
Der Komponist und Pianist Thomas Larcher hat sich von ästhetischen Dogmen und Verboten nur kurzzeitig einschüchtern lassen.
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Überbordend
Sophie Dervaux und das Münchner Kammerorchester bereichern mit Brillanz das Repertore um Werke von Johann Christian Bach und Michael Haydn.
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Überwältigendes Klangszenarium
In Weltersteinspielungen zeigen Pekka Kuusisto und Tomas Nuñez mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra Thomas Adès‘ musikalische Vielfalt.
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Zwischen Jazz und Avantgarde
Als Kollektiv präsentieren Tamara Stefanovich, Christopher Dell, Christian Lillinger und Jonas Westergaard eigene Kompositionen zwischen Jazz und Avantgarde.
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Späte Würdigung
Mit enormer Ausdrucktiefe präsentiert das junge Trio Orelon Duos und Trios der amerikanischen Komponistin Amy Beach.
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„Es liegt mir auf der Zunge“
Andris Poga hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer spielt.
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