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	<description>Klassische Musik, Klassik-Konzerte, Oper &#38; Festivals</description>
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		<title>Opernzauber unter freiem Himmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Hendrik Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Staatsopern-Air 2025 versammelten sich im Wiener Burggarten die Stars der Opernwelt. 3sat zeigt eine Aufzeichnung des Galakonzerts.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">2025 läutete die Wiener Staatsoper ihre Saison zum ersten Mal mit einem kostenlosen Opernfest für alle unter freiem Himmel ein. Das „große Staatsopern-Air“ im Wiener Burggarten war eine gemeinsame Feier der Musik und zugleich eine Hommage an die Wiedereröffnung des bedeutenden Hauses nach dem Zweiten Weltkrieg im November 1955. Wer es im vergangenen Herbst nicht nach Wien geschafft hat oder die Gala noch einmal erleben möchte, kann dies am Sonnabend bequem im heimischen Wohnzimmer tun: Kultursender 3sat zeigt eine Aufzeichnung im TV.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Glanzvolle Opernmomente</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Verve führte der in Paris geborene Dirigent <a href="https://www.concerti.ch/kuenstler/bertrand-de-billy/" id="https://www.concerti.de/kuenstler/bertrand-de-billy/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Bertrand de Billy</a> die Chöre und das Orchester der Wiener Staatsoper sowie herausragende Solisten musikalisch durch einen Abend voller Glanzmomente der Opernliteratur. <a href="https://www.concerti.ch/kuenstler/jonas-kaufmann/" id="https://www.concerti.de/kuenstler/jonas-kaufmann/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Jonas Kaufmann</a> sang sich mit <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/giacomo-puccini/" id="https://www.concerti.de/komponisten/giacomo-puccini/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Puccinis</a> „È lucevan le stelle“ ins Herz des Publikums, <a href="https://www.concerti.ch/kuenstler/camilla-nylund/" id="https://www.concerti.de/kuenstler/camilla-nylund/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Camilla Nylund</a> antwortete mit der berühmten Arie „Vissi d’arte“, während <a href="https://www.concerti.ch/kuenstler/elina-garanca/" id="https://www.concerti.de/kuenstler/elina-garanca/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Elīna Garanča</a> Marguerites Sehnsucht in <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/hector-berlioz/" id="https://www.concerti.de/komponisten/hector-berlioz/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Berlioz’</a> „D’amour l’ardente flamme“ zum Ausdruck brachte und <a href="https://www.concerti.at/interviews/benjamin-bernheim/" id="https://www.concerti.de/kuenstler/benjamin-bernheim/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Benjamin Bernheim</a> Bizets „Perlenfischer“ mit „Je crois entendre encore“ aufleben ließ. Werke von <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/richard-wagner/" id="https://www.concerti.de/komponisten/richard-wagner/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Richard Wagner</a>, <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/strauss-johann-sohn/" id="https://www.concerti.de/komponisten/strauss-johann-sohn/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Johann Strauss (Sohn)</a>, <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/wolfgang-amadeus-mozart/" id="https://www.concerti.de/komponisten/wolfgang-amadeus-mozart/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Amadeus Mozart</a> und <a href="https://www.concerti.ch/komponisten/charles-gounod/" id="https://www.concerti.de/komponisten/charles-gounod/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Charles Gounod</a> rundeten das Programm. Die Moderation des Abends übernahmen Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić und Kulturjournalistin Barbara Rett.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das große Staatsopern-Air aus Wien“ wird am Sonnabend um 20:15 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TV-Tipp:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das große Staatsopern-Air aus Wien</strong><br>Mit Camilla Nylund, Elīna Garanča, Jonas Kaufmann, Benjamin Bernheim, Chor &amp; Orchester der Wiener Staatsoper, Bertrand de Billy u. a.<br>Sa. 6.6.2026, 20:15 Uhr<br><a href="https://www.3sat.de/kultur/musik/das-grosse-staatsopern-air-100.html" id="https://www.3sat.de/kultur/musik/das-grosse-staatsopern-air-100.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">3sat<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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		<title>3 Fragen an &#8230;Takis Würger</title>
		<link>https://www.concerti.at/interviews/takis-wuerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa Moreno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.concerti.de/?p=915360</guid>

					<description><![CDATA[Der Autor und Journalist Takis Würger findet in der Musik Inspiration und Trost beim Schreiben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">In Interviews haben Sie gesagt, Musik habe für Sie – wie für den Protagonisten Ihres Romans „Für Polina“ – eine magische Kraft. In welchen Lebenssituationen spüren Sie diese Kraft am deutlichsten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Takis Würger: Wenn es mir nicht gut geht, ist Musik für mich ein großer Tröster. Ich denke da an <a href="https://www.concerti.at/komponisten/ludwig-van-beethoven/" id="https://www.concerti.de/komponisten/ludwig-van-beethoven/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Beethovens</a> fünftes Klavierkonzert, <a href="https://www.concerti.at/komponisten/frederic-chopin/" id="https://www.concerti.de/komponisten/frederic-chopin/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Chopin</a>, aber auch Songs von Leonard Cohen. Toll ist, dass Musik wie eine Adrenalin-Injektion wirkt – also sofort. Auch wenn ich mich beim Schreiben in eine bestimmte Stimmung versetzen möchte, nutze ich Musik für die Inspiration. Bei Szenen, die Spaß bringen sollen, höre ich gerne Musicals. Im besten Fall bekommt dann auch der Text etwas Rhythmisches.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von welchen anderen musikalischen Aspekten lassen Sie sich beim Schreiben leiten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Würger: Von der Arbeit mit Motiven, die in veränderter Form immer wieder auftauchen. Beethoven war ein Großmeister darin, auf diese Weise Stimmungen zu erzeugen. Ich bin sehr glücklich, dass es solche Halbgötter gibt, an denen ich mich orientieren kann, ohne das Gefühl haben zu müssen, etwas zu klauen oder einem Genius zu unterliegen. Diese Musik hängt so hoch am Himmel, dass sie ohnehin unerreichbar ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wodurch haben Sie Ihre Liebe zur Musik entdeckt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Würger: Auf der katholischen Schule habe ich im Chor gesungen. Das gehört zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen. Außerdem war ich viele Jahre mit einer klassischen Sängerin zusammen. Die Leidenschaft für Musik stand immer im Mittelpunkt, das inspiriert mich bis heute. Dass ich durch meinen Roman „Für Polina“ die Gelegenheit hatte, mich auch beruflich intensiv mit Musik zu beschäftigen, habe ich als großes Geschenk erlebt.</p>
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